Eigentlich war der 26. Juni 2019 ein erfolgreicher Tag für Anzhi Makhachkala. Wie bekanntgegeben wurde, erhielt der Klub aus dem Süden Russlands an diesem Tag die Lizenz, in der kommenden Saison 19/20 in der 3. russischen Liga antreten zu dürfen. Doch sind das wirklich erfreuliche Nachrichten für einen Verein, der vor wenigen Jahren noch in der Europa League vertreten war und um die russische Meisterschaft mitspielte? In der Tat, denn die Alternative wäre die Insolvenz und damit die sichere Auflösung Anzhi’s gewesen. 

Um die Frage zu klären, wie es innerhalb von nur wenigen Jahren soweit kommen konnte, wagen wir einen Zeitsprung ins Jahr 2013, genauer gesagt in den Juli. Zweieinhalb Jahre ist es nun her, dass der russische Milliardär Suleiman Kerimow den Verein übernahm. Weltweit schlug der Kauf hohe Wellen, unter anderem weil Kerimow als erste öffentlichwirksame Amtshandlung keinen geringeren als den brasilianischen Weltmeister Roberto Carlos verpflichtete. Kurz darauf verstärkten auch noch Samuel Eto’o (der bei Anzhi zum bestbezahlten Fußballer weltweit gemacht wurde), Yuri Zhirkov und viele weitere Spieler, die sich bereits in Europa einen Namen gemacht hatten, das Team aus dem Nordkaukasus. Wahnwitzige 246,7 Millionen Euro steckte der Oligarch innerhalb von nur drei Spielzeiten in Ablösen, um Profis zu verpflichten, die nicht nur keine Kenntnis über das Umfeld Anzhi’s oder die Stadt, in der gespielt wurde, hatten, sondern auch nicht dort lebten. Tatsächlich verbrachten die Spieler die meiste Zeit in Moskau, wo sie trainierten und in luxuriösen Appartements wohnten. Zu den Heimspielen in der knapp 1500 Kilometer entfernten Republik Dagestan flog das Team jedes Mal kurz vorher.

Die meiste Zeit verbrachten die Profis des Vereins hier in Moskau, weit über 1000 Kilometer vom eigentlichen Spielort entfernt

Ligaalltag im Kriegsgebiet

Seit den 90er-Jahren sieht sich Dagestan mit Krieg und Terror konfrontiert. Durch ihre geografische Lage war die Republik in den Tschetschenienkrieg involviert und kurz nach dessen Ende marschierten Kämpfer im August 1999 in Dagestan ein, um das Gebiet unter Rebellenführer Bassajew zum Teil eines islamischen Emirats zu machen. Auch in den 2010er-Jahren war die Region häufig das Ziel von Terroranschlägen – internationalen Top-Stars ist es daher wohl kaum vermittelbar, dort ihren Alltag zu verbringen, wo selbst bei manchen Heimspielen im Hintergrund Kriegsgefechte zu hören sind. Wenig überraschend, dass die damals zahlreichen Europa League-Heimspiele in Moskau stattfinden mussten.

Zurück in den Sommer 2013. Der Verein hat in der abgelaufenen Premier League Saison den dritten Platz belegt, im russischen Pokalwettbewerb unterlag das Team von Star-Trainer Guus Hiddink im Finale nur denkbar knapp ZSKA Moskau im Elfmeterschießen. Auch in der Europa League wussten die “Eagles” zu überzeugen, erst im Achtelfinale endete die internationale Reise gegen Newcastle United durch einen Gegentreffer in der Nachspielzeit. Auch wenn es zu einem Titelgewinn also noch nicht gereicht hat, hat Kerimow innerhalb kurzer Zeit ein Team geformt, welches es mit der “Moskauer Elite” und Zenit St. Petersburg durchaus aufnehmen kann. Um dieses Ziel auch tatsächlich zu realisieren, wurden in jenem Sommer nochmals Spieler wie Alexsandr Kokorin oder Igor Denisov von direkten Konkurrenten verpflichtet.

Zum Geburtstag viel Glück – und einen Bugatti Veyron

Es gibt viele Beispiele, die aufzeigen, in welcher irrationalen Art und Weise bei Anzhi Makhachkala mit Geld um sich geworfen wurde. Seien es die exorbitanten Verträge (Eto’o war sicherlich einer der besten Stürmer seiner Zeit, doch mit 30 Jahren keine 20 Millionen Euro pro Jahr wert), die teils willkürlichen Transfers oder das Geburtstagsgeschenk für Roberto Carlos, ein anderthalb Millionen Euro teurer Bugatti Veyron – von klugem Wirtschaften kann keine Rede sein. Ein Milliardär wie Suleiman Kerimow kann dem dank seines Vermögens mit einer gewissen Gleichgültigkeit begegnen, doch muss er eben auch mit ausbleibendem sportlichen Erfolg rechnen, wenn das Geld an falscher Stelle eingesetzt wird.

Suleiman Kerimow – in seiner Zeit bei Anzhi unter anderem für seine Gönnerhaftigkeit bekannt

Nun ging es also in die Spielzeit 2013/14, wo es mit den Titeln endlich klappen sollte. Und wohl kaum einer hätte ahnen können, was nur knappe drei Wochen nach Saisonbeginn passieren sollte – denn am 07. August 2013 drehte Kerimow den Geldhahn zu. Nach gerade einmal vier sieglosen Spielen hatte der Oligarch genug gesehen. Dass drei der vier Partien gegen Mannschaften stattfanden, die sich am Ende der Saison für Europa qualifiziert haben oder dass in drei der vier Begegnungen ein Tor in den Schlussminuten einen Sieg bzw. ein Unentschieden verhinderte – völlig egal. Der Milliardär sah das Projekt als gescheitert an und verkaufte im zu dieser Zeit noch offenen Transferfenster nahezu das halbe Team. Besonders makaber ist, dass auch Kokorin, Denisov und andere Spieler Teil des sofortigen Ausverkaufs waren, die in der laufenden Transferperiode überhaupt erst verpflichtet wurden. Manche verließen den Klub, ohne auch nur ein einziges Spiel absolviert zu haben – für Kokorin etwa ging es nach gerade einmal fünf Wochen wieder zurück zu Dinamo Moskau. Und für alle, die in diesem Sommer nicht mehr rechtzeitig den Verein verlassen hatten, kam im Januar 2014 die nächste Wechselwelle. Am Ende der Spielzeit hatten auf Geheiß Kerimows 20 Spieler für insgesamt 157,85 Millionen Euro Anzhi den Rücken gekehrt.

Dass das verlorene Interesse des Investors nicht der einzige Grund für die drastische Kürzung von zwei Dritteln des Gesamtetats der Mannschaft war, sollte nicht unerwähnt bleiben. Insgesamt wurden die Gegebenheiten für Kerimow immer schlechter. Nur wenige Tage vor dem großen Knall beim Verein wurde ein Kartell zweier großer Kali-Produzenten aus Russland und Weißrussland zerschlagen, was den Oligarchen aufgrund seiner Beteiligung am russischen Part des Geschäfts mehrere Hundert Millionen Euro gekostet haben dürfte. Auch über seinen Gesundheitszustand wurde zu dieser Zeit viel spekuliert und sogar die UEFA klopfte wohl inzwischen an, um in Sachen Financial Fairplay mal genauer nachzufragen.

Ein Statement, das Fragen aufwirft

Doch durch die Tatsache, dass sich sein Vermögen kurze Zeit später wieder fast auf dem Ursprungsniveau befand, die Gerüchte über seine Gesundheit allem Anschein nach wirklich nur Gerüchte waren und die UEFA für ihren eher laschen Umgang mit dem FFP bekannt ist, ergibt sich ein klares Bild über seine Entscheidungsfindung. Bekräftigt wird dies durch das Statement, welches an jenem schicksalhaften 07. August von Vereinsseite veröffentlicht wurde. Darin heißt es unter anderem: “Nachdem die jüngsten sportlichen Resultate analysiert wurden, wurde die Entscheidung getroffen, an einer neuen Langzeitstrategie für den Verein zu arbeiten.” Dass zu diesem Zeitpunkt gerade einmal vier Pflichtspiele absolviert waren und das Team erst eine ziemlich erfolgreiche Saison hinter sich hatte, zeigt, dass andere Faktoren diese Entscheidung herbeigeführt haben.

Besagter Sommer liegt nun sieben Jahre zurück und ist dennoch relevanter denn je für den modernen Fußball. Denn er zeigt eines ganz deutlich: Wenn Investoren keine Lust mehr haben, ihr Projekt “Fußballverein” weiterzuführen, sich gar langweilen ob der sportlich ausbleibenden Erfolge, kann dies für den involvierten Verein ganz schnell existenzbedrohend werden. Dass Geldgeber selbstverständlich auch sinnvoll und fördernd sein können, belegen zahlreiche Beispiele. Doch die eben beschriebene Gefahr ist dauerhaft gegeben – selbst beim Paradebeispiel in Sachen Oligarch im Profifußball, Roman Abramowitsch beim FC Chelsea, gab es in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte über eine Beendigung des Engagements. Der Gewinn der Champions League 2012 war sicherlich Wasser auf den Mühlen des Investors – ob er auch ohne diesen Titel nach wie vor bei den “Blues” aktiv wäre, darüber lässt sich nur spekulieren.

Waren in den Jahren während Kerimows Engagement die Spiele von Anzhi gerne auch ausverkauft, verirren sich in dieser Saison im Schnitt lediglich 444 Zuschauer zu den Heimspielen.

Investoren als Fluch und Segen

Wenn Investments nach hinten losgehen, verschwinden Vereine oft in der sportlichen Bedeutungslosigkeit. So auch im Fall Anzhi Makhachkala. Bei aller Erleichterung über die Nicht-Auflösung wird dort dennoch ums sportliche Überleben gekämpft. Zu Beginn der aktuellen Saison wurde nahezu das komplette Team aus Jugendspielern neu gebildet. Dies zeigt sich nicht nur im Gesamtmarktwert von lediglich 2,3 Millionen Euro sowie dem Durchschnittsalter von 20,0 Jahren, sondern auch im sportlichen Abschneiden. Momentan belegt Anzhi den vorletzten Platz der 3. russischen Liga mit mageren 10 Punkten aus 19 Partien.

Längst sind die Tage vorbei, als hier noch europäisch gespielt wurde, so wie eingangs erwähnt beispielsweise gegen Newcastle United. Dort soll in den kommenden Tagen der Einstieg des saudischen Kronprinzen Mohammad bin Salman als Investor finalisiert werden. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich dieses Engagement entwickelt.

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110 Comments

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      Beim Spielort hast du natürlich Recht, da habe ich mich nicht ganz korrekt ausgedrückt. In jedem Fall ist der immense Rückgang der Besucherzahlen ein weiteres Indiz dafür, wie krachend dieses Projekt gescheitert ist. Mal sehen, wohin die Reise für Alania gehen wird!

      Sportliche Grüße,
      Lucas

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